
CHF 60
Vor etlichen Jahren habe ich John Mpusia, ein Maasai-Krieger kennengelernt. Wir hielten Kontakt über viele Jahre und tauschten unsere Alltagsgeschichten über WhatsApp aus. Dadurch ist er mir sehr vertraut. Durch die Corona-Krise brach in Kenia der Tourismus ein, sodass sein Dorf in eine Notsituation geriet. Denn die wichtigste Einnahmequellen sind Besucher, die sich für die Maasai interessieren. Inzwischen spitzt sich Not im Dorf zu.